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    <title>Lehrer auf Abwegen</title>
    <description>Florian und Philipp sind Lehrer – und doch haben sie ihren ganz eigenen Weg gefunden. Florian hat nach dem Referendariat den Schritt in die freie Wirtschaft gewagt und arbeitet heute als IT-Projektmanager. Philipp ist seit über zehn Jahren als Mittelschullehrer aktiv. Beide verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: das Filmemachen. Neben ihren Hauptberufen arbeiten sie als freiberufliche Filmemacher und verbinden Kreativität mit beruflicher Freiheit.

In diesem Podcast sprechen sie offen über ihren Werdegang, die Herausforderungen und Chancen des freiberuflichen Arbeitens neben dem Lehrerberuf. Sie zeigen, dass es Alternativen gibt – und dass es sich lohnt, nach dem „Mehr“ im Beruf und Leben zu suchen.

Ob du noch im Schuldienst bist, über einen Ausstieg nachdenkst oder einfach neue Perspektiven suchst – hier bekommst du Inspiration, ehrliche Einblicke und praxisnahe Tipps.</description>
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:13:41 +0000</pubDate>
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    <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
    <copyright>Florian Rubenberger und Philipp Tatai</copyright>
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    <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Raus aus dem Hamsterrad</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Florian und Philipp sind Lehrer – und doch haben sie ihren ganz eigenen Weg gefunden. Florian hat nach dem Referendariat den Schritt in die freie Wirtschaft gewagt und arbeitet heute als IT-Projektmanager. Philipp ist seit über zehn Jahren als Mittelschullehrer aktiv. Beide verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: das Filmemachen. Neben ihren Hauptberufen arbeiten sie als freiberufliche Filmemacher und verbinden Kreativität mit beruflicher Freiheit.

In diesem Podcast sprechen sie offen über ihren Werdegang, die Herausforderungen und Chancen des freiberuflichen Arbeitens neben dem Lehrerberuf. Sie zeigen, dass es Alternativen gibt – und dass es sich lohnt, nach dem „Mehr“ im Beruf und Leben zu suchen.

Ob du noch im Schuldienst bist, über einen Ausstieg nachdenkst oder einfach neue Perspektiven suchst – hier bekommst du Inspiration, ehrliche Einblicke und praxisnahe Tipps.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Kreativität im System: Darfst du überhaupt noch du selbst sein? Teil 1 | Ep 13</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ diskutieren wir die Spannung zwischen Lehrer-Ich und kreativem Ich. Kreativität verstehen wir nicht als Methode, sondern als Haltung – als Offenheit für Prozesse ohne festes Ergebnis, als Fehlerkultur und als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Im Lehrerberuf ist Kreativität häufig etwas, das „muss“ und selten etwas, das man wirklich „darf“. </p>
<p>Zwischen Notendruck, Strukturen und Erwartungen bleibt wenig Raum für echtes Ausprobieren. Gleichzeitig zeigen Flow-Momente, wie stark kreative Freiheit auf Arbeitszufriedenheit und psychische Gesundheit einzahlt. Die zentrale Frage bleibt: Wo und wie können wir unsere Kreativität wirklich leben – im System oder außerhalb davon?</p>
<p></p>
<p><a href="https://lehreraufabwegen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://lehreraufabwegen.de/</a> </p>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 10:18:00 +0100</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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<p>Zwischen Notendruck, Strukturen und Erwartungen bleibt wenig Raum für echtes Ausprobieren. Gleichzeitig zeigen Flow-Momente, wie stark kreative Freiheit auf Arbeitszufriedenheit und psychische Gesundheit einzahlt. Die zentrale Frage bleibt: Wo und wie können wir unsere Kreativität wirklich leben – im System oder außerhalb davon?</p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>Lehrer Ich VS Kreatives Ich - Teil 1</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ diskutieren wir die Spannung zwischen Lehrer-Ich und kreativem Ich. Kreativität verstehen wir nicht als Methode, sondern als Haltung – als Offenheit für Prozesse ohne festes Ergebnis, als Fehlerkultur und als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Im Lehrerberuf ist Kreativität häufig etwas, das „muss“ und selten etwas, das man wirklich „darf“. 

Zwischen Notendruck, Strukturen und Erwartungen bleibt wenig Raum für echtes Ausprobieren. Gleichzeitig zeigen Flow-Momente, wie stark kreative Freiheit auf Arbeitszufriedenheit und psychische Gesundheit einzahlt. Die zentrale Frage bleibt: Wo und wie können wir unsere Kreativität wirklich leben – im System oder außerhalb davon?



https://lehreraufabwegen.de/ 

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    <item>
      <title>Kein Bock auf Schule? - Dein Fahrplan für die berufliche Neuorientierung. | Ep 12</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ greifen Flo und Philipp ein Problem vieler Lehrerinnen und Lehrer auf: Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist da – aber der konkrete Einstieg fehlt. Genau aus dieser Lücke heraus ist das Lehrer-auf-Abwegen-Starterset entstanden. </p>
<p>Im Mittelpunkt stehen drei kompakte Übungen:</p>
<p>Eine Standortbestimmung hilft dir, ehrlich einzuordnen, wo du aktuell stehst: noch im Lehrermodus, bereits veränderungsbereit oder schon kurz vor dem Absprung? </p>
<p>Die Wertearbeit macht sichtbar, welche deiner persönlichen Werte im Berufsalltag zu kurz kommen und wo genau Spannungen entstehen.</p>
<p>Und die Kompetenz-Schatzkiste macht aus deinen Lehrerkompetenzen gefragte Skills für die freie Wirtschaft.</p>
<p>Das Starterset ist dein praxisnaher Einstieg– besonders passend zum Jahresende, wenn Raum und Zeit für Reflexion entstehen. </p>
<p>Hol dir das Starter-Set jetzt: <a href="https://lehreraufabwegen.de/starter-set/" rel="noopener noreferrer nofollow">LOS GEHT'S</a></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:36:00 +0100</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ greifen Flo und Philipp ein Problem vieler Lehrerinnen und Lehrer auf: Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist da – aber der konkrete Einstieg fehlt. Genau aus dieser Lücke heraus ist das Lehrer-auf-Abwegen-Starterset entstanden. </p>
<p>Im Mittelpunkt stehen drei kompakte Übungen:</p>
<p>Eine Standortbestimmung hilft dir, ehrlich einzuordnen, wo du aktuell stehst: noch im Lehrermodus, bereits veränderungsbereit oder schon kurz vor dem Absprung? </p>
<p>Die Wertearbeit macht sichtbar, welche deiner persönlichen Werte im Berufsalltag zu kurz kommen und wo genau Spannungen entstehen.</p>
<p>Und die Kompetenz-Schatzkiste macht aus deinen Lehrerkompetenzen gefragte Skills für die freie Wirtschaft.</p>
<p>Das Starterset ist dein praxisnaher Einstieg– besonders passend zum Jahresende, wenn Raum und Zeit für Reflexion entstehen. </p>
<p>Hol dir das Starter-Set jetzt: <a href="https://lehreraufabwegen.de/starter-set/" rel="noopener noreferrer nofollow">LOS GEHT'S</a></p>
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      <itunes:title>Kein Bock auf Schule? - Dein Fahrplan für die berufliche Neuorientierung | Ep 12</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ greifen Flo und Philipp ein Problem vieler Lehrerinnen und Lehrer auf: Der Wunsch nach beruflicher Veränderung ist da – aber der konkrete Einstieg fehlt. Genau aus dieser Lücke heraus ist das Lehrer-auf-Abwegen-Starterset entstanden. 

Im Mittelpunkt stehen drei kompakte Übungen:

Eine Standortbestimmung hilft dir, ehrlich einzuordnen, wo du aktuell stehst: noch im Lehrermodus, bereits veränderungsbereit oder schon kurz vor dem Absprung? 

Die Wertearbeit macht sichtbar, welche deiner persönlichen Werte im Berufsalltag zu kurz kommen und wo genau Spannungen entstehen.

Und die Kompetenz-Schatzkiste macht aus deinen Lehrerkompetenzen gefragte Skills für die freie Wirtschaft.

Das Starterset ist dein praxisnaher Einstieg– besonders passend zum Jahresende, wenn Raum und Zeit für Reflexion entstehen. 

Hol dir das Starter-Set jetzt: LOS GEHT'S

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      <title>Du bist qualifizierter als du denkst - Welche Kompetenzen du im Unterricht längst gelernt hast. | Ep 11</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von <em>Lehrer auf Abwegen</em> schauen Philipp und Flo auf die Hattie-Studie – allerdings nicht, um Bildungsforschung zu wiederholen, sondern um zu zeigen, wie viele Kompetenzen Lehrkräfte besitzen, die in der freien Wirtschaft extrem gefragt sind.</p>
<p>Hattie macht deutlich: Beziehung schlägt Methode. Genau diese Fähigkeit, echte Verbindung aufzubauen, wirkt nicht nur im Klassenzimmer, sondern überall dort, wo Teams zusammenarbeiten und Menschen geführt werden. Dasselbe gilt für professionelles Feedback – etwas, das Lehrkräfte täglich leisten und das Unternehmen oft mühsam schulen müssen.</p>
<p>Auch das Fördern von Selbststeuerung, das Schulen so herausfordert, ist im Kern das, was moderne Organisationen als Agilität feiern. Viele der Skills, die wir im Schulalltag entwickeln, tragen draußen einfach andere Namen: Beziehungsgestaltung wird zu Teamführung, Feedback zu Leadership, Zielklarheit zu Projektmanagement.</p>
<p>Philipp beschreibt, wie all diese Fähigkeiten ihm in Film- und Kundenprojekten intuitiv helfen – ohne Umlernen, weil der Lehrerberuf diese Stärken längst geformt hat.</p>
<p>Das Fazit der Folge: Deine Kompetenzen enden nicht im Klassenzimmer. Sie sind die Basis für viele Rollen und Chancen außerhalb der Schule.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 16:16:00 +0100</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von <em>Lehrer auf Abwegen</em> schauen Philipp und Flo auf die Hattie-Studie – allerdings nicht, um Bildungsforschung zu wiederholen, sondern um zu zeigen, wie viele Kompetenzen Lehrkräfte besitzen, die in der freien Wirtschaft extrem gefragt sind.</p>
<p>Hattie macht deutlich: Beziehung schlägt Methode. Genau diese Fähigkeit, echte Verbindung aufzubauen, wirkt nicht nur im Klassenzimmer, sondern überall dort, wo Teams zusammenarbeiten und Menschen geführt werden. Dasselbe gilt für professionelles Feedback – etwas, das Lehrkräfte täglich leisten und das Unternehmen oft mühsam schulen müssen.</p>
<p>Auch das Fördern von Selbststeuerung, das Schulen so herausfordert, ist im Kern das, was moderne Organisationen als Agilität feiern. Viele der Skills, die wir im Schulalltag entwickeln, tragen draußen einfach andere Namen: Beziehungsgestaltung wird zu Teamführung, Feedback zu Leadership, Zielklarheit zu Projektmanagement.</p>
<p>Philipp beschreibt, wie all diese Fähigkeiten ihm in Film- und Kundenprojekten intuitiv helfen – ohne Umlernen, weil der Lehrerberuf diese Stärken längst geformt hat.</p>
<p>Das Fazit der Folge: Deine Kompetenzen enden nicht im Klassenzimmer. Sie sind die Basis für viele Rollen und Chancen außerhalb der Schule.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Du bist qualifizierter als du denkst - Welche Kompetenzen du im Unterricht längst gelernt hast. | Ep 11</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode von Lehrer auf Abwegen schauen Philipp und Flo auf die Hattie-Studie – allerdings nicht, um Bildungsforschung zu wiederholen, sondern um zu zeigen, wie viele Kompetenzen Lehrkräfte besitzen, die in der freien Wirtschaft extrem gefragt sind.

Hattie macht deutlich: Beziehung schlägt Methode. Genau diese Fähigkeit, echte Verbindung aufzubauen, wirkt nicht nur im Klassenzimmer, sondern überall dort, wo Teams zusammenarbeiten und Menschen geführt werden. Dasselbe gilt für professionelles Feedback – etwas, das Lehrkräfte täglich leisten und das Unternehmen oft mühsam schulen müssen.

Auch das Fördern von Selbststeuerung, das Schulen so herausfordert, ist im Kern das, was moderne Organisationen als Agilität feiern. Viele der Skills, die wir im Schulalltag entwickeln, tragen draußen einfach andere Namen: Beziehungsgestaltung wird zu Teamführung, Feedback zu Leadership, Zielklarheit zu Projektmanagement.

Philipp beschreibt, wie all diese Fähigkeiten ihm in Film- und Kundenprojekten intuitiv helfen – ohne Umlernen, weil der Lehrerberuf diese Stärken längst geformt hat.

Das Fazit der Folge: Deine Kompetenzen enden nicht im Klassenzimmer. Sie sind die Basis für viele Rollen und Chancen außerhalb der Schule.

www.lehreraufabwegen.de

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    </item>
    <item>
      <title>Ich kann nur Lehrer...? - Teil 2: Wie du herausfindest, was dich wirklich erfüllt | Ep 10</title>
      <description><![CDATA[<p>Im zweiten Teil sprechen Philipp und Flo über berufliche Identität, Leidenschaft und Veränderung. Im Zentrum steht das Ikigai-Modell – ein Konzept, das hilft herauszufinden, was man liebt, worin man gut ist, wofür man bezahlt wird und was die Welt braucht.</p>
<p>Beide reflektieren offen, dass Leidenschaft im Lehrerberuf mit der Zeit verblassen kann – durch Routinen, Überforderung oder fehlende Gestaltungsspielräume. Doch genau diese Leidenschaft ist der Motor jeder Veränderung. Philipp erzählt, wie er seine Freude am Unterrichten bewahrt hat und gleichzeitig neue Energie im Filmemachen findet.</p>
<p>Im Gespräch wird deutlich: Berufliche Erfüllung entsteht, wenn Liebe, Können, Sinn und Bezahlung im Gleichgewicht sind. Und wer spürt, dass etwas aus der Balance geraten ist, sollte nicht alles auf einmal umwerfen, sondern im Kleinen beginnen – ausprobieren, Neues wagen und Schritt für Schritt herausfinden, wohin die Reise geht.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:41:00 +0100</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil sprechen Philipp und Flo über berufliche Identität, Leidenschaft und Veränderung. Im Zentrum steht das Ikigai-Modell – ein Konzept, das hilft herauszufinden, was man liebt, worin man gut ist, wofür man bezahlt wird und was die Welt braucht.</p>
<p>Beide reflektieren offen, dass Leidenschaft im Lehrerberuf mit der Zeit verblassen kann – durch Routinen, Überforderung oder fehlende Gestaltungsspielräume. Doch genau diese Leidenschaft ist der Motor jeder Veränderung. Philipp erzählt, wie er seine Freude am Unterrichten bewahrt hat und gleichzeitig neue Energie im Filmemachen findet.</p>
<p>Im Gespräch wird deutlich: Berufliche Erfüllung entsteht, wenn Liebe, Können, Sinn und Bezahlung im Gleichgewicht sind. Und wer spürt, dass etwas aus der Balance geraten ist, sollte nicht alles auf einmal umwerfen, sondern im Kleinen beginnen – ausprobieren, Neues wagen und Schritt für Schritt herausfinden, wohin die Reise geht.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Ich kann nur Lehrer...? - Teil 2 | Ep 10</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie du herausfindest, was dich wirklich erfüllt | Ep 10</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Im zweiten Teil sprechen Philipp und Flo über berufliche Identität, Leidenschaft und Veränderung. Im Zentrum steht das Ikigai-Modell – ein Konzept, das hilft herauszufinden, was man liebt, worin man gut ist, wofür man bezahlt wird und was die Welt braucht.

Beide reflektieren offen, dass Leidenschaft im Lehrerberuf mit der Zeit verblassen kann – durch Routinen, Überforderung oder fehlende Gestaltungsspielräume. Doch genau diese Leidenschaft ist der Motor jeder Veränderung. Philipp erzählt, wie er seine Freude am Unterrichten bewahrt hat und gleichzeitig neue Energie im Filmemachen findet.

Im Gespräch wird deutlich: Berufliche Erfüllung entsteht, wenn Liebe, Können, Sinn und Bezahlung im Gleichgewicht sind. Und wer spürt, dass etwas aus der Balance geraten ist, sollte nicht alles auf einmal umwerfen, sondern im Kleinen beginnen – ausprobieren, Neues wagen und Schritt für Schritt herausfinden, wohin die Reise geht.

www.lehreraufabwegen.de

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    </item>
    <item>
      <title>Ich kann nur Lehrer …? | Ep 9</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <em>Lehrer auf Abwegen</em> gehen Philipp und Florian einem weit verbreiteten Glaubenssatz auf den Grund: <strong>„Ich kann nur Lehrer – für etwas anderes bin ich nicht gemacht.“</strong></p>
<p>Wir sprechen über Selbstzweifel, die „Lehrer-Bubble“ und warum viele von uns glauben, dass es außerhalb des Klassenzimmers keine Chancen gibt. Philipp erzählt offen von seinen eigenen Gedanken, nur auf den Lehrerberuf festgelegt zu sein. Gemeinsam diskutieren wir, wie stark diese Haltung von fehlenden Berührungspunkten mit der freien Wirtschaft geprägt ist.</p>
<p>Doch wir zeigen auch: Lehrer:innen bringen <strong>wertvolle Kompetenzen</strong> mit – Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Pragmatismus, Flexibilität. Fähigkeiten, die in unzähligen Berufen gebraucht werden. Florian stellt dafür zwei konkrete Tools vor:</p>
<ul><li><p><strong>Wertearbeit</strong> – um herauszufinden, was uns wirklich antreibt.</p>
</li><li><p><strong>Kompetenzinventur</strong> – um die eigenen Stärken sichtbar zu machen.</p>
</li></ul><p>Im Gespräch wird klar: Wer seine Werte und Kompetenzen kennt, entdeckt neue Perspektiven – beruflich wie persönlich. Und vielleicht wird dann aus dem Satz „Ich kann nur Lehrer“ ein selbstbewusstes „Ich kann noch viel mehr.“</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 06:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von <em>Lehrer auf Abwegen</em> gehen Philipp und Florian einem weit verbreiteten Glaubenssatz auf den Grund: <strong>„Ich kann nur Lehrer – für etwas anderes bin ich nicht gemacht.“</strong></p>
<p>Wir sprechen über Selbstzweifel, die „Lehrer-Bubble“ und warum viele von uns glauben, dass es außerhalb des Klassenzimmers keine Chancen gibt. Philipp erzählt offen von seinen eigenen Gedanken, nur auf den Lehrerberuf festgelegt zu sein. Gemeinsam diskutieren wir, wie stark diese Haltung von fehlenden Berührungspunkten mit der freien Wirtschaft geprägt ist.</p>
<p>Doch wir zeigen auch: Lehrer:innen bringen <strong>wertvolle Kompetenzen</strong> mit – Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Pragmatismus, Flexibilität. Fähigkeiten, die in unzähligen Berufen gebraucht werden. Florian stellt dafür zwei konkrete Tools vor:</p>
<ul><li><p><strong>Wertearbeit</strong> – um herauszufinden, was uns wirklich antreibt.</p>
</li><li><p><strong>Kompetenzinventur</strong> – um die eigenen Stärken sichtbar zu machen.</p>
</li></ul><p>Im Gespräch wird klar: Wer seine Werte und Kompetenzen kennt, entdeckt neue Perspektiven – beruflich wie persönlich. Und vielleicht wird dann aus dem Satz „Ich kann nur Lehrer“ ein selbstbewusstes „Ich kann noch viel mehr.“</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Ich kann nur Lehrer …? | Ep 9</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge von Lehrer auf Abwegen gehen Philipp und Florian einem weit verbreiteten Glaubenssatz auf den Grund: „Ich kann nur Lehrer – für etwas anderes bin ich nicht gemacht.“

Wir sprechen über Selbstzweifel, die „Lehrer-Bubble“ und warum viele von uns glauben, dass es außerhalb des Klassenzimmers keine Chancen gibt. Philipp erzählt offen von seinen eigenen Gedanken, nur auf den Lehrerberuf festgelegt zu sein. Gemeinsam diskutieren wir, wie stark diese Haltung von fehlenden Berührungspunkten mit der freien Wirtschaft geprägt ist.

Doch wir zeigen auch: Lehrer:innen bringen wertvolle Kompetenzen mit – Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Pragmatismus, Flexibilität. Fähigkeiten, die in unzähligen Berufen gebraucht werden. Florian stellt dafür zwei konkrete Tools vor:

- Wertearbeit – um herauszufinden, was uns wirklich antreibt.
- Kompetenzinventur – um die eigenen Stärken sichtbar zu machen.

Im Gespräch wird klar: Wer seine Werte und Kompetenzen kennt, entdeckt neue Perspektiven – beruflich wie persönlich. Und vielleicht wird dann aus dem Satz „Ich kann nur Lehrer“ ein selbstbewusstes „Ich kann noch viel mehr.“</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Kreativität am Ende – oder endlich befreit? Zwischen Angst und Begeisterung: Was KI für Lehrer und Kreative bedeutet. | Ep 8</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Künstliche Intelligenz in Schule und Alltag – zwischen Hype, Skepsis und echten Gamechangern.</p>
<p>Dabei diskutieren wir Chancen und Gefahren: Hilft KI uns, Routinearbeiten abzunehmen und mehr Zeit für das Wesentliche – die Interaktion – zu gewinnen? Oder droht der Verlust von Kreativität und persönlicher Note? Unser Fazit: KI ersetzt nicht den Menschen, sie befreit ihn. Wer sie nicht nutzt, verschenkt Zeit und Potenzial.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Künstliche Intelligenz in Schule und Alltag – zwischen Hype, Skepsis und echten Gamechangern.</p>
<p>Dabei diskutieren wir Chancen und Gefahren: Hilft KI uns, Routinearbeiten abzunehmen und mehr Zeit für das Wesentliche – die Interaktion – zu gewinnen? Oder droht der Verlust von Kreativität und persönlicher Note? Unser Fazit: KI ersetzt nicht den Menschen, sie befreit ihn. Wer sie nicht nutzt, verschenkt Zeit und Potenzial.</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Kreativität am Ende – oder endlich befreit? | Ep 8</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen Angst und Begeisterung: Was KI für Lehrer und Kreative bedeutet.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen wir über Künstliche Intelligenz in Schule und Alltag – zwischen Hype, Skepsis und echten Gamechangern.

Dabei diskutieren wir Chancen und Gefahren: Hilft KI uns, Routinearbeiten abzunehmen und mehr Zeit für das Wesentliche – die Interaktion – zu gewinnen? Oder droht der Verlust von Kreativität und persönlicher Note? Unser Fazit: KI ersetzt nicht den Menschen, sie befreit ihn. Wer sie nicht nutzt, verschenkt Zeit und Potenzial.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>8</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Ziele richtig setzen - Warum gute Vorsätze oft in der Schublade landen | Ep 7</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Zielsetzung – im Lehrerberuf, im Privaten und im kreativen Arbeiten. Warum scheitern so viele Ziele im Schulalltag? Und warum fühlen sich gerade engagierte Kolleg*innen oft frustriert? Wir erzählen von eigenen Erfolgen, gescheiterten Vorsätzen und zeigen, warum realistische Zielsetzung im Schulkontext besonders schwer ist: zu viele Variablen, zu wenig Rückhalt, oft keine Umsetzung.</p>
<p>Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die Freiheiten, die wir als kreative Köpfe erleben – mit der Möglichkeit, Ziele selbst zu wählen, aber auch mit neuen Abhängigkeiten. Anhand eigener Beispiele (z. B. Festival-Auszeichnungen oder Umsatzziele) besprechen wir, wie man Ziele konkret formuliert – z. B. mit der SMART-Methode – und warum es oft besser ist, sich auf <strong>ein einziges Ziel</strong> zu konzentrieren, statt zehn halbherzig zu verfolgen.</p>
<p>Unser Fazit: Ziele sind mächtig – wenn sie zu dir passen, zu deinem Alltag und deinen Werten.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Zielsetzung – im Lehrerberuf, im Privaten und im kreativen Arbeiten. Warum scheitern so viele Ziele im Schulalltag? Und warum fühlen sich gerade engagierte Kolleg*innen oft frustriert? Wir erzählen von eigenen Erfolgen, gescheiterten Vorsätzen und zeigen, warum realistische Zielsetzung im Schulkontext besonders schwer ist: zu viele Variablen, zu wenig Rückhalt, oft keine Umsetzung.</p>
<p>Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die Freiheiten, die wir als kreative Köpfe erleben – mit der Möglichkeit, Ziele selbst zu wählen, aber auch mit neuen Abhängigkeiten. Anhand eigener Beispiele (z. B. Festival-Auszeichnungen oder Umsatzziele) besprechen wir, wie man Ziele konkret formuliert – z. B. mit der SMART-Methode – und warum es oft besser ist, sich auf <strong>ein einziges Ziel</strong> zu konzentrieren, statt zehn halbherzig zu verfolgen.</p>
<p>Unser Fazit: Ziele sind mächtig – wenn sie zu dir passen, zu deinem Alltag und deinen Werten.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Ziele richtig setzen - Warum gute Vorsätze oft in der Schublade landen| Ep 7</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen wir über Zielsetzung – im Lehrerberuf, im Privaten und im kreativen Arbeiten. Warum scheitern so viele Ziele im Schulalltag? Und warum fühlen sich gerade engagierte Kolleg*innen oft frustriert? Wir erzählen von eigenen Erfolgen, gescheiterten Vorsätzen und zeigen, warum realistische Zielsetzung im Schulkontext besonders schwer ist: zu viele Variablen, zu wenig Rückhalt, oft keine Umsetzung.

Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die Freiheiten, die wir als kreative Köpfe erleben – mit der Möglichkeit, Ziele selbst zu wählen, aber auch mit neuen Abhängigkeiten. Anhand eigener Beispiele (z. B. Festival-Auszeichnungen oder Umsatzziele) besprechen wir, wie man Ziele konkret formuliert – z. B. mit der SMART-Methode – und warum es oft besser ist, sich auf ein einziges Ziel zu konzentrieren, statt zehn halbherzig zu verfolgen.

Unser Fazit: Ziele sind mächtig – wenn sie zu dir passen, zu deinem Alltag und deinen Werten.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>7</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Zeitmanagement und die Kunst nicht alles zu schaffen. Warum dein Kalender nicht das Problem ist | Ep 6</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns beide immer wieder beschäftigt: <strong>Zeitmanagement</strong>. Zwischen Familie, Schule, Projekten und kreativen Ideen fragen wir uns regelmäßig: Wie nutzen wir unsere Zeit sinnvoll – und wie schaffen wir es, uns nicht zu verzetteln?</p>
<p>Wir teilen offen, wie sich unser Umgang mit Zeit im Laufe der Jahre verändert hat – vom überambitionierten Perfektionismus in der Unterrichtsvorbereitung bis hin zum pragmatischen Arbeiten im Alltag. Dabei geht es auch um die Kunst, Dinge loszulassen, Prioritäten zu setzen und sich nicht vom eigenen Anspruch auffressen zu lassen.</p>
<p>Wir nehmen verschiedene Modelle unter die Lupe – etwa die <strong>Eisenhower-Matrix</strong>, das <strong>Pareto-Prinzip (80/20-Regel)</strong> und die <strong>Pomodoro-Technik</strong>. Wir diskutieren, was davon für uns funktioniert, was nicht, und warum es oft an der individuellen Lebensrealität scheitert, solche Systeme 1:1 umzusetzen. Stattdessen zeigen wir Wege auf, wie man solche Ansätze flexibel anpassen und in den eigenen Alltag integrieren kann.</p>
<p>Unser Fazit: Zeitmanagement ist mehr als nur Planung. Es geht um Selbstkenntnis, um Prioritäten, um den Mut zur Lücke und um die Bereitschaft, sich selbst und die eigene Lebenssituation ehrlich anzuschauen. Weniger ist oft mehr – und gute Arbeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch kluge Entscheidungen.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns beide immer wieder beschäftigt: <strong>Zeitmanagement</strong>. Zwischen Familie, Schule, Projekten und kreativen Ideen fragen wir uns regelmäßig: Wie nutzen wir unsere Zeit sinnvoll – und wie schaffen wir es, uns nicht zu verzetteln?</p>
<p>Wir teilen offen, wie sich unser Umgang mit Zeit im Laufe der Jahre verändert hat – vom überambitionierten Perfektionismus in der Unterrichtsvorbereitung bis hin zum pragmatischen Arbeiten im Alltag. Dabei geht es auch um die Kunst, Dinge loszulassen, Prioritäten zu setzen und sich nicht vom eigenen Anspruch auffressen zu lassen.</p>
<p>Wir nehmen verschiedene Modelle unter die Lupe – etwa die <strong>Eisenhower-Matrix</strong>, das <strong>Pareto-Prinzip (80/20-Regel)</strong> und die <strong>Pomodoro-Technik</strong>. Wir diskutieren, was davon für uns funktioniert, was nicht, und warum es oft an der individuellen Lebensrealität scheitert, solche Systeme 1:1 umzusetzen. Stattdessen zeigen wir Wege auf, wie man solche Ansätze flexibel anpassen und in den eigenen Alltag integrieren kann.</p>
<p>Unser Fazit: Zeitmanagement ist mehr als nur Planung. Es geht um Selbstkenntnis, um Prioritäten, um den Mut zur Lücke und um die Bereitschaft, sich selbst und die eigene Lebenssituation ehrlich anzuschauen. Weniger ist oft mehr – und gute Arbeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch kluge Entscheidungen.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Zeitmanagement und die Kunst nicht alles zu schaffen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum dein Kalender nicht das Problem ist | Ep 6</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das uns beide immer wieder beschäftigt: Zeitmanagement. Zwischen Familie, Schule, Projekten und kreativen Ideen fragen wir uns regelmäßig: Wie nutzen wir unsere Zeit sinnvoll – und wie schaffen wir es, uns nicht zu verzetteln?

Wir teilen offen, wie sich unser Umgang mit Zeit im Laufe der Jahre verändert hat – vom überambitionierten Perfektionismus in der Unterrichtsvorbereitung bis hin zum pragmatischen Arbeiten im Alltag. Dabei geht es auch um die Kunst, Dinge loszulassen, Prioritäten zu setzen und sich nicht vom eigenen Anspruch auffressen zu lassen.

Wir nehmen verschiedene Modelle unter die Lupe – etwa die Eisenhower-Matrix, das Pareto-Prinzip (80/20-Regel) und die Pomodoro-Technik. Wir diskutieren, was davon für uns funktioniert, was nicht, und warum es oft an der individuellen Lebensrealität scheitert, solche Systeme 1:1 umzusetzen. Stattdessen zeigen wir Wege auf, wie man solche Ansätze flexibel anpassen und in den eigenen Alltag integrieren kann.

Unser Fazit: Zeitmanagement ist mehr als nur Planung. Es geht um Selbstkenntnis, um Prioritäten, um den Mut zur Lücke und um die Bereitschaft, sich selbst und die eigene Lebenssituation ehrlich anzuschauen. Weniger ist oft mehr – und gute Arbeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch kluge Entscheidungen.

www.lehreraufabwegen.de

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    </item>
    <item>
      <title>Imposter Syndrom - Ich kann das nicht, ich tu nur so! | Ep 5</title>
      <description><![CDATA[<p>In Folge 5 unseres Podcasts sprechen wir über ein Phänomen, das uns beide auf unterschiedliche Weise schon lange begleitet: das Imposter-Syndrom – das Gefühl, Erfolge nicht verdient zu haben und jederzeit als Hochstapler entlarvt werden zu können. Wir tauschen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Lehrerberuf, dem Filmemachen und dem Projektmanagement aus und stellen fest, wie tief dieses Gefühl in vielen Situationen verankert ist – ob beim Annehmen von Lob, bei der Preisgestaltung in der Selbstständigkeit oder im Umgang mit Verantwortung.</p>
<p>Wir reflektieren typische Gedanken, wie „Ich hatte einfach nur Glück“ oder „Wenn die wüssten, dass ich das eigentlich gar nicht kann“. Besonders spannend ist der Moment, in dem wir uns gegenseitig überraschen – etwa wenn einer von uns den anderen als souverän und professionell wahrnimmt, der sich aber innerlich oft zweifelnd erlebt.</p>
<p>Ein zentraler Teil der Folge ist die Einordnung in fünf Hochstapler-Typen, wie den Perfektionisten, den Alleingänger oder den Superhelden. Wir erkennen uns in mehreren Typen wieder und sprechen offen darüber, wie diese Muster unseren Alltag prägen – und wo sie uns im Weg stehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig es ist, sich in einem wertschätzenden Teamumfeld gegenseitig zu ergänzen, ehrlich über Unsicherheiten zu sprechen und Erfolge gemeinsam zu feiern. Denn nur so gelingt es, das Imposter-Syndrom Stück für Stück zu entkräften.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 5 unseres Podcasts sprechen wir über ein Phänomen, das uns beide auf unterschiedliche Weise schon lange begleitet: das Imposter-Syndrom – das Gefühl, Erfolge nicht verdient zu haben und jederzeit als Hochstapler entlarvt werden zu können. Wir tauschen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Lehrerberuf, dem Filmemachen und dem Projektmanagement aus und stellen fest, wie tief dieses Gefühl in vielen Situationen verankert ist – ob beim Annehmen von Lob, bei der Preisgestaltung in der Selbstständigkeit oder im Umgang mit Verantwortung.</p>
<p>Wir reflektieren typische Gedanken, wie „Ich hatte einfach nur Glück“ oder „Wenn die wüssten, dass ich das eigentlich gar nicht kann“. Besonders spannend ist der Moment, in dem wir uns gegenseitig überraschen – etwa wenn einer von uns den anderen als souverän und professionell wahrnimmt, der sich aber innerlich oft zweifelnd erlebt.</p>
<p>Ein zentraler Teil der Folge ist die Einordnung in fünf Hochstapler-Typen, wie den Perfektionisten, den Alleingänger oder den Superhelden. Wir erkennen uns in mehreren Typen wieder und sprechen offen darüber, wie diese Muster unseren Alltag prägen – und wo sie uns im Weg stehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig es ist, sich in einem wertschätzenden Teamumfeld gegenseitig zu ergänzen, ehrlich über Unsicherheiten zu sprechen und Erfolge gemeinsam zu feiern. Denn nur so gelingt es, das Imposter-Syndrom Stück für Stück zu entkräften.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Ich kann das nicht - ich tu nur so!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Imposter Syndrom und was dahinter steckt. | Ep 5</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In Folge 5 unseres Podcasts sprechen wir über ein Phänomen, das uns beide auf unterschiedliche Weise schon lange begleitet: das Imposter-Syndrom – das Gefühl, Erfolge nicht verdient zu haben und jederzeit als Hochstapler entlarvt werden zu können. Wir tauschen unsere persönlichen Erfahrungen aus dem Lehrerberuf, dem Filmemachen und dem Projektmanagement aus und stellen fest, wie tief dieses Gefühl in vielen Situationen verankert ist – ob beim Annehmen von Lob, bei der Preisgestaltung in der Selbstständigkeit oder im Umgang mit Verantwortung.

Wir reflektieren typische Gedanken, wie „Ich hatte einfach nur Glück“ oder „Wenn die wüssten, dass ich das eigentlich gar nicht kann“. Besonders spannend ist der Moment, in dem wir uns gegenseitig überraschen – etwa wenn einer von uns den anderen als souverän und professionell wahrnimmt, der sich aber innerlich oft zweifelnd erlebt.

Ein zentraler Teil der Folge ist die Einordnung in fünf Hochstapler-Typen, wie den Perfektionisten, den Alleingänger oder den Superhelden. Wir erkennen uns in mehreren Typen wieder und sprechen offen darüber, wie diese Muster unseren Alltag prägen – und wo sie uns im Weg stehen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig es ist, sich in einem wertschätzenden Teamumfeld gegenseitig zu ergänzen, ehrlich über Unsicherheiten zu sprechen und Erfolge gemeinsam zu feiern. Denn nur so gelingt es, das Imposter-Syndrom Stück für Stück zu entkräften.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>5</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Engagement im Lehrerberuf - Nicht alles muss Schule bekommen | Ep 4</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Engagement im Lehrerberuf – was uns dazu antreibt, wann es sich richtig anfühlt und wo es auch kippen kann. Wir erzählen von Menschen, die uns inspiriert haben, aber auch von Momenten, in denen unser Engagement ausgenutzt wurde. Dabei fragen wir uns: Muss man immer alles geben? Und was bleibt eigentlich für einen selbst übrig?<br>
Ein zentrales Thema: Wie lassen sich eigene Leidenschaften sinnvoll in die Schule einbringen, ohne sich dabei selbst zu verlieren? Wir diskutieren, was Leitung tun kann, um Engagement zu fördern, und warum Vertrauen, Freiräume und ein bisschen „Fünf gerade sein lassen“ so wichtig sind.</p>
<p>Unser Fazit: Engagier dich dort, wo es nachhaltig ist – für deine Schüler:innen, für dich und nicht für die nächste Plakette an der Schulwand.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir über Engagement im Lehrerberuf – was uns dazu antreibt, wann es sich richtig anfühlt und wo es auch kippen kann. Wir erzählen von Menschen, die uns inspiriert haben, aber auch von Momenten, in denen unser Engagement ausgenutzt wurde. Dabei fragen wir uns: Muss man immer alles geben? Und was bleibt eigentlich für einen selbst übrig?<br>
Ein zentrales Thema: Wie lassen sich eigene Leidenschaften sinnvoll in die Schule einbringen, ohne sich dabei selbst zu verlieren? Wir diskutieren, was Leitung tun kann, um Engagement zu fördern, und warum Vertrauen, Freiräume und ein bisschen „Fünf gerade sein lassen“ so wichtig sind.</p>
<p>Unser Fazit: Engagier dich dort, wo es nachhaltig ist – für deine Schüler:innen, für dich und nicht für die nächste Plakette an der Schulwand.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Engagement im Lehrerberuf</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darauf solltest du achten, wenn du dich engagierst | Ep 4</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen wir über Engagement im Lehrerberuf – was uns dazu antreibt, wann es sich richtig anfühlt und wo es auch kippen kann. Wir erzählen von Menschen, die uns inspiriert haben, aber auch von Momenten, in denen unser Engagement ausgenutzt wurde. Dabei fragen wir uns: Muss man immer alles geben? Und was bleibt eigentlich für einen selbst übrig?

Ein zentrales Thema: Wie lassen sich eigene Leidenschaften sinnvoll in die Schule einbringen, ohne sich dabei selbst zu verlieren? Wir diskutieren, was Leitung tun kann, um Engagement zu fördern, und warum Vertrauen, Freiräume und ein bisschen „Fünf gerade sein lassen“ so wichtig sind.

Unser Fazit: Engagier dich dort, wo es nachhaltig ist – für deine Schüler:innen, für dich und nicht für die nächste Plakette an der Schulwand.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Hurra! Kein Bock auf Arbeit? - Werde Lehrer! | Ep 3</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge hinterfragen Philipp und Florian kritisch das Bild des Lehrerberufs. Sie sprechen über stereotype Vorstellungen, fragwürdige Werbekampagnen und angebliche Vorteile wie „viel Urlaub“ oder „junge Menschen begleiten“. Statt oberflächlicher Argumente rücken sie persönliche Erfahrungen in den Fokus: berührende Momente mit Schülern, Beziehungsarbeit und kleine Highlights im Schulalltag, die echte Erfüllung bringen. Gleichzeitig benennen sie systemische Probleme wie fehlende Wertschätzung, schlechte Strukturen und lähmende Bürokratie. Ergänzt wird das Gespräch durch Gäste aus anderen Berufsfeldern – vom Schmied bis zum Therapeuten –, die zeigen, was Menschen wirklich an ihrer Arbeit erfüllt. Eine ehrliche, reflektierte Folge über das, was Lehrersein ausmacht – jenseits von Klischees.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:29:00 +0200</pubDate>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge hinterfragen Philipp und Florian kritisch das Bild des Lehrerberufs. Sie sprechen über stereotype Vorstellungen, fragwürdige Werbekampagnen und angebliche Vorteile wie „viel Urlaub“ oder „junge Menschen begleiten“. Statt oberflächlicher Argumente rücken sie persönliche Erfahrungen in den Fokus: berührende Momente mit Schülern, Beziehungsarbeit und kleine Highlights im Schulalltag, die echte Erfüllung bringen. Gleichzeitig benennen sie systemische Probleme wie fehlende Wertschätzung, schlechte Strukturen und lähmende Bürokratie. Ergänzt wird das Gespräch durch Gäste aus anderen Berufsfeldern – vom Schmied bis zum Therapeuten –, die zeigen, was Menschen wirklich an ihrer Arbeit erfüllt. Eine ehrliche, reflektierte Folge über das, was Lehrersein ausmacht – jenseits von Klischees.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Hurra! Kein Bock auf Arbeit? - Werde Lehrer!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zu schön, um wahr zu sein? Warum ein zweiter Blick lohnt | Ep 3</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge hinterfragen Philipp und Florian kritisch das Bild des Lehrerberufs. Sie sprechen über stereotype Vorstellungen, fragwürdige Werbekampagnen und angebliche Vorteile wie „viel Urlaub“ oder „junge Menschen begleiten“. Statt oberflächlicher Argumente rücken sie persönliche Erfahrungen in den Fokus: berührende Momente mit Schülern, Beziehungsarbeit und kleine Highlights im Schulalltag, die echte Erfüllung bringen. Gleichzeitig benennen sie systemische Probleme wie fehlende Wertschätzung, schlechte Strukturen und lähmende Bürokratie. Ergänzt wird das Gespräch durch Gäste aus anderen Berufsfeldern – vom Schmied bis zum Therapeuten –, die zeigen, was Menschen wirklich an ihrer Arbeit erfüllt. Eine ehrliche, reflektierte Folge über das, was Lehrersein ausmacht – jenseits von Klischees.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>3</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Zufriedenheit am Arbeitsplatz | Ep 2</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen Philipp und Florian über das, was viele Lehrer:innen spüren – aber selten aussprechen: Unzufriedenheit im Job. Warum fällt es so schwer, sich das einzugestehen? Was hat echte Zufriedenheit mit Selbstwirksamkeit, Sinn und Gestaltungsspielraum zu tun? Und wie gelingt es, aus der Frustspirale auszubrechen?</p>
<p>Ein ehrliches Gespräch über Druck, Zweifel und die Suche nach einem Arbeitsleben, das wirklich zu einem passt. Für alle, die spüren: Da geht noch mehr.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 09:31:00 +0200</pubDate>
      <link>https://lehreraufabwegen.de/</link>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen Philipp und Florian über das, was viele Lehrer:innen spüren – aber selten aussprechen: Unzufriedenheit im Job. Warum fällt es so schwer, sich das einzugestehen? Was hat echte Zufriedenheit mit Selbstwirksamkeit, Sinn und Gestaltungsspielraum zu tun? Und wie gelingt es, aus der Frustspirale auszubrechen?</p>
<p>Ein ehrliches Gespräch über Druck, Zweifel und die Suche nach einem Arbeitsleben, das wirklich zu einem passt. Für alle, die spüren: Da geht noch mehr.</p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Zufriedenheit am Arbeitsplatz | Ep 2</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen Philipp und Florian über das, was viele Lehrer:innen spüren – aber selten aussprechen: Unzufriedenheit im Job. Warum fällt es so schwer, sich das einzugestehen? Was hat echte Zufriedenheit mit Selbstwirksamkeit, Sinn und Gestaltungsspielraum zu tun? Und wie gelingt es, aus der Frustspirale auszubrechen?

Ein ehrliches Gespräch über Druck, Zweifel und die Suche nach einem Arbeitsleben, das wirklich zu einem passt. Für alle, die spüren: Da geht noch mehr.

www.lehreraufabwegen.de

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      <itunes:episode>2</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Angst vor Veränderung – Mut trifft Flow | Ep 1</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ sprechen Florian und Philipp über die Angst vor Veränderung, ein Gefühl, das viele Lehrkräfte kennen. Philipp teilt seine Erfahrungen aus der Elternzeit und den Wunsch, sich als Filmemacher weiterzuentwickeln – fernab der sicheren Beamtenlaufbahn. Sie diskutieren, wie Unsicherheit oft aus der Angst vor dem Unbekannten und dem Verlust von Stabilität entsteht. Gleichzeitig ist Veränderung aber auch eine Chance auf persönliches Wachstum und Selbstverwirklichung. Ihr Appell: Nicht in der Theorie verharren, sondern aktiv werden! Wer Alternativen zum Lehrerberuf sucht, sollte seine Stärken erkennen, Projekte umsetzen und sich Feedback holen. Erfolg kommt nicht über Nacht, sondern durch konsequentes Handeln – Schritt für Schritt.</p>
<p>Das erste große filmische Projekt außerhalb des Lehrerzimmers:<br>
<a href="https://vimeo.com/893527420" rel="noopener noreferrer nofollow">Mjamjam ORF TV Spot</a></p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 21:47:00 +0100</pubDate>
      <link>https://lehreraufabwegen.de/</link>
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      <author>tatai@glutfilme.de (Florian Rubenberger, Philipp Tatai)</author>
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      <dc:creator>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ sprechen Florian und Philipp über die Angst vor Veränderung, ein Gefühl, das viele Lehrkräfte kennen. Philipp teilt seine Erfahrungen aus der Elternzeit und den Wunsch, sich als Filmemacher weiterzuentwickeln – fernab der sicheren Beamtenlaufbahn. Sie diskutieren, wie Unsicherheit oft aus der Angst vor dem Unbekannten und dem Verlust von Stabilität entsteht. Gleichzeitig ist Veränderung aber auch eine Chance auf persönliches Wachstum und Selbstverwirklichung. Ihr Appell: Nicht in der Theorie verharren, sondern aktiv werden! Wer Alternativen zum Lehrerberuf sucht, sollte seine Stärken erkennen, Projekte umsetzen und sich Feedback holen. Erfolg kommt nicht über Nacht, sondern durch konsequentes Handeln – Schritt für Schritt.</p>
<p>Das erste große filmische Projekt außerhalb des Lehrerzimmers:<br>
<a href="https://vimeo.com/893527420" rel="noopener noreferrer nofollow">Mjamjam ORF TV Spot</a></p>
<p>www.lehreraufabwegen.de</p>
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      <itunes:author>Florian Rubenberger, Philipp Tatai</itunes:author>
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      <itunes:title>Angst vor Veränderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mut trifft Flow | Ep 1</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Episode von „Lehrer auf Abwegen“ sprechen Florian und Philipp über die Angst vor Veränderung, ein Gefühl, das viele Lehrkräfte kennen. Philipp teilt seine Erfahrungen aus der Elternzeit und den Wunsch, sich als Filmemacher weiterzuentwickeln – fernab der sicheren Beamtenlaufbahn. Sie diskutieren, wie Unsicherheit oft aus der Angst vor dem Unbekannten und dem Verlust von Stabilität entsteht. Gleichzeitig ist Veränderung aber auch eine Chance auf persönliches Wachstum und Selbstverwirklichung. Ihr Appell: Nicht in der Theorie verharren, sondern aktiv werden! Wer aus dem Lehrerberuf aussteigen möchte, sollte seine Stärken erkennen, Projekte umsetzen und sich Feedback holen. Erfolg kommt nicht über Nacht, sondern durch konsequentes Handeln – Schritt für Schritt.</itunes:summary>
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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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